Postchor Klagenfurt

Alles über den Postchor Klagenfurt

Die Gründung des Postchores Klagenfurt erfolgte durch Gründungsobmann, Post - Amtsdirektor der Büchsenmacherstadt Ferlach, Ferdinand Tengg, am 21.Feber 1985, ferdi.tengg@aon.at. Als Gründungschorleiter stand Josef Oberdorfer, Fachoberinspektor der Telekom (damals Telegraphenbauamt) mit weiteren 12 Sängern zur Verfügung.

Vor der Gründung sang man schon ein Jahr zusammen und wirkte bei diversen Veranstaltungen und im Radio Kärnten mit. Als fixen Jahreskonzerttermin wählte man den ersten Freitag im Oktober (ab 2002 den letzten Freitag im September) - zu diesen Konzerten laden wir uns immer Freunde aus dem Ausland ein, um unseren Konzertpublikum ein abwechslungsreiches musikalisches Angebot bieten zu können (Daraus resultieren meist Gegeneinladungen, bei denen wir die Gelegenheit haben, unser Volkskulturgut in die Welt hinauszutragen) - und ein Adventsingen am ersten Adventwochenende in Salzburg sowie am 3. Dienstag im Advent im Sanatorium Maria Hilf (seit 2008 in der Kapuzinerkirche). Konzertreisen im Inland und ins Ausland (Fast in alle Staaten Europas-GUS-Staaten-Südafrika- Südamerika-Mittelmeerinseln) wurden unternommen und Freundschaften geknüpft.Sieben eigene Tonträger und vier Gemeinschaftsproduktionen (Koproduktionen) wurden hergestellt. Eine Menge Fernsehaufzeichnungen und Rundfunkaufnahmen gibt es mit dem Postchor Klagenfurt und über unsere Aktivitäten wurde und wird in der Presse in anerkennender Weise berichtet. Benefizkonzerte für Licht ins Dunkel und das Hemmahaus Friesach und Kinderprojekt Durban erbrachten rund 100.000.-Schilling.Bei mehreren Benefizveranstaltungen zugunsten der Kinderkrebshilfe haben wir gerne mitgewirkt . Ein eigenes Vereinsmotto "Die Post und der Gesang verbinden Menschen ein Leben lang"  wurde vom Gründungsobmann Ferdinand Tengg  gedichtet und vom Gründungschorleiter Josef Oberdorfer vertont.

Seit 1989 hat nur der Postchor eine eigene Vereinszeitung " Nachgsangl" welche als Bindeglied zu den unterstützend Mitgliedern, Kulturträgern, Politikern in Stadt und Land sowie Unternehmensleitung, dient. Das Nachgsangl erscheint viermal jährlich und berichtet über die Aktivitäten des Postchores. Schriftleiter, Gestalter, Hersteller und Vertrieb lag von der Nummer 1 bis 88 ind den Händen vom Gründungs-Ehrenobmann Ferdinand Tengg. Bis 1995 waren alle Sänger Mitarbeiter der Post und Telekom, nunmehr haben wir mehrheitlich Nichtpostler dabei, damit der Verjüngungsprozess nicht aufgehalten wird.

Bis 2007 probten wir in der Postdirektion. Nun wurde uns ein neuer Probenraum im Bahnhofspostamt zur Verfügung gestellt, wofür wir uns  herzlichst bedanken. Dieser neue Probenraum befindet sich im ersten Stock und wurde am 29.12.2007 bezogen.

Wir standen immer auf eigenen Füßen und hatten GOTTSEIDANK immer wohlwollende Freunde um uns, sei es aus Politik (Stadt und Land) Postgewerkschaft, Privatfirmen und Privatpersonen sowie auch in der Postverwaltung, vor allem aber die rund 500 unterstützenden Mitglieder die Jahr für Jahr ihren Obolus bezahlen, unsere Tonträger kaufen und unsere Konzerte besuchen. Mit frischem Elan, wie zur Gründerzeit, wird der Postchor auch weiterhin durch SINGEN Menschen Freude bereiten und durch Musik verbinden. Unsere unterstützenden Mitglieder und alle Freunde und Gönner geben uns die Kraft unser Volkskulturgut in alle Welt hinaus zu tragen.

Obmänner seit der Gründung: 1985-1996 Ferdinand, 1997 Walter Miklau, 1998 Andreas Werkl, 1999 - 2005 Josef Oberdorfer nur am Papier, defacto war Tengg bis Feber 2006 Obmann und bis 2010 Hintergrundshelfer für alle Fälle!

Geschäftsführer und Manager sowie Motor des Postchores war im vollem Umfang von der Gründung an - durchgehend bis 20.02.2006 - der Gründungsobmann Ferdinand Tengg. Tengg schied auf eigenem Wunsch am 20.02.2006, in kameradschaftlichem  Einvernehmen, als Funktionär und Sänger aus. Bis zur Jahreshauptversammlung 2010 stellte der Ehrenobmann immer noch seine Ehrfahrungen und Arbeitskraft zur Verfügung. Das Nachgsangl, ein ausgewachsenes Kind vom Gründungsobmann Ferdinand Tengg, dessen Schriftleiter er seit der Erstausgabe 1989 (Nr.1-88) ist, wurde endgültig den Nachfolgern übergeben. Mit der Nummer 88 - Jubiläumsausgabe- Erscheinungsdatum Jänner 2010, beendete Ferdi Tengg die redaktionelle Leitung und  Herausgabe des Nachgsangls. Auch als freiwilliger Referent für die Öffentlichkeitsarbeit beendete Tengg mit Ablauf des 31.12.2009 seine Arbeit.

Die Homepage des Postchores wird nach einlangenden Infos, bis zum Erscheinen des neuen Portals Juli 2011, noch von Tengg gewartet. Als Referent für unterstützende Mitglieder war Ferdi ein Jahr aushilfsweise tätig( April2009- Juni 2010).

Seit 21.2.2006 ist Ing. Martin Weber der Obmann.

Mit frischem Elan, wie zur Gründerzeit, wird der Postchor auch weiterhin durch Singen Menschen Freude bereiten und durch Musik verbinden.

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